Zukünftige Aufgaben für die Weiterentwicklung von Schrittmotorsystemen

Diese Sammlung ist dafür gedacht, zukünftige Aufgaben fuer die Weiterentwicklung von Schrittmotorsystemen zu sammeln und erste Lösungsansätze zu skizzieren. Es ist im Einzelfall zu klären wie die Aufgaben umgesetzt werden können. Z.B. auch als Aufgaben im Bereich zukünftiger slowenischer Inkind-Beitrag.

Betriebssystem

  • USB-Stick zum Booten
    • Alternative zum Booten via Netzwerk
    • Soll Inbetriebnahme von Schrittmotorsystemen unabhängig vom GSI-Beschleuniger-Netzwerk ermöglichen
    • Enthält Betriebssystem, Treiber-Software (slits-server, lcmonitor, lcdisplay)
    • Knackpunkte:
      • Schrittmotorsystemkonfiguration muss syntaktisch passen (vor dem Booten)
      • Schrittmotorsystemkonfiguration muss persistiert werden können (während der Nutzung vom USB-Stick und für das nächste Booten)
    • FESA Software wird nicht benötigt, da diese nur in der Netzwerkumgebung voll nutzbar ist

Konfiguration

  • Fehlkonfigurationen sind leicht möglich und die Ursachen davon schwer zu finden, insbesondere wenn mehrere mit verschiedenen Tools aus unterschiedlichen Bereichen die Konfiguration verändern. Oft ist es nicht möglich, fest zu stellen, wer zuletzt mit welchem Ziel etwas an einem Schrittmotorsystem konfiguriert hat.
    • Konfiguration (properties.ini) automatisch vor jeder Änderung abspeichern und sichern, so daß die zuletzt als funktionierende bekannte Konfiguration wieder hergestellt werden kann

FESA Software

  • Anzeige des Selektors im acquisition-context-item (sequence-%ICON{choice-yes}, 01/2021, beam process-%ICON{choice-yes}, 01/2021, chain-%ICON{choice-no}, timestamp-%ICON{choice-no})
  • Anzeige ob Setting via Setting-Property kam oder timing-event-getriggert ausgelöst wurde
    • es sollte zu erkennen sein wenn ein Motor mit der Local Control GUI verfahren wurde (der Modus wurde umgeschaltet von Remote zu Local Control, allerdings gibt es keinen wesentlichen Anhaltspunkt daß der Motor auch tatsächlich verfahren wurde)
  • Umschalten von Konfiguration für Timing-Event-gesteuerten Betrieb auf 'normalen' Betrieb via regulärer Datenversorgung (SettingTriggered#enabled / SettingTriggered #!enabled) / Setting-Property, schon jetzt möglich, durch Auswahl des geeigneten LSA-Patterns und der Optionen darin -%ICON{choice-yes}, getestet 01/2021
  • IST-Wert-Aufnahme mit der Acquisition-Property (IST-Werte=Motorpositionen)
    • Ziel: Korrelation der Motorpositionen mit anderen im Beschleunigerbetrieb relevanten Größen
    • Realisierung z.B. Timer-gesteuert während Subskription auf Acquisition-Property, Timer-Taktfrequenz sollte dann noch zusammen mit den Auswertenden abgesprochen werden.
    • %ICON{choice-yes}, 01/2021
  • Anwender-Wunsch: Umbenennung SettingTriggered /'enabled'-Parameter in SettingTriggered /'active' %ICON{choice-no}
  • data supply optimization: disable partial-set für subset-properties -> FESA FWK issue
  • Test-Property AcquisitionTriggered can be removed
  • Test: Konfiguration von Motorpaaren ('Schlitze') (Treiber, FESA, benötigt DeviceControl-Erweiterung)

Erledigt

10/20

Benannte Positionen: werden zur Zeit in mm in properties.ini abgespeichert wie alle Schrittmotorsystemnahen Parameter
  • zu klären: ist es an dieser Stelle sinnvoll, SI-Einheiten zu verwenden? Z.B. anstelle von 48.5 für die benannte Position YRT1DC2 wäre theoretisch auch die Schreibweise 485e-3 denkbar. Dies kann allerdings die Lesbarkeit bei Einstellarbeiten durch Techniker und Konstrukteure verschlechtern. Daher ist diese Vorgehensweise nicht zu empfehlen
  • Loesungsansatz: eingestellte Werte nur fuer die Anzeige via FESA-Property umrechnen

-- SolveighMatthies - 28 Sep 2020
Topic revision: r12 - 19 Feb 2021, SolveighMatthies
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